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5 Kommentare

Hallo erstmal ich kann euch genau sagen warum das so lange gedauert hat ich stande nemlich auf posten 122 wenn die autos mit fast über 200 da angeballert kommen und sie kaum bremmsen wenn gelb ist und der posten 124 auf der anderen seite der strecke ist,ist das doch wohl kein wunder oder ? Die leute haben alles menschenmögliche gehtan!

Mfg Bombenpaul

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Christian Paavo Spieker Antwort:

Hallo Paul,
heisst das ihr konntet 2 Minuten nicht auf die andere Seite der Strecke? Gibt es an der Nordschleife bei der VLN eigentlich Flaggensignallampen oder geht es wirklich nur per Flaggen? Hätte das Rennen nicht sofort mit ROT abgebrochen werden?

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Bombenpaul am 28. April 2010 um 19:31

Hallo Richtigstellung! Ich stand Posten 123
Zunächst: In diesem Bereich der Rennstrecke gibt es AUSSCHLIESSLICH Flaggensignale. Des weiteren war der Sportwart bereits nach höchstens 30 Sekunden am brennenden Fahrzeug. Das Fahrzeug lag brennend auf dem Dach und war ein Flammenmeer. LÖschversuche mit mehreren Löschern brachten keinen Erfolg. Das Dach war auch eingedrückt, so dass ohne Schneidewerkzeug keine Bergung möglich war. Das Rennen wurde zeitnah abgebrochen. Richtig ist, dass die Teilnehmer leider nicht oder kaum die Geschwindigkeit unter Gelb/Doppelgelb verringern, was ein Betreten der Strecke lebensgefährlich macht. Dennoch ist der Sportwart uund der Fahrer eines mitverunfallten Autos sofort zum brennenden Fahrzeug geeilt.
Wie gesagt: Es war keine rechtzeitige Rettung möglich, trotz raschem und beherzten Eingreifen der Sportwarte.
Unser tiefes und aufrichtiges Beileid gilt der Familie Löwenstein, dem Team und Freunden.

Fred B. Vorstandsmitglied Msc L.

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Fred am 28. Mai 2010 um 13:17

Ânhang:
Im Übrigen ist der Abschnitt Bergwerk selbstverständlich vollständig mit ausgebildeten Sportwarten besetzt.
Ich denke, dass ich diese völlig die Tatsachen verdrehende Berichterstattung nicht weiter kommentieren muss. Siehe auch Video Hilgeland.

Mfg. Fred B. Vorstandsmitglied MSC. L.

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Fred am 28. Mai 2010 um 13:26

Ich würde mich gern auch einmal zu dem tragischen Todesfall äussern…zu allererst mein aufrichtiges Beileid der Familie Löwenstein deren Freunden und dem Team….
Ich sehe diesen ganzen tragischen Fall auch noch einmal aus einer anderen Perspektive,nämlich aus der der Sportwarte und sämtlicher Rettungsdiensten die ihr Möglichstes taten um dieses Leben zu retten…die sicherlich nicht einfach und abgeklärt den tragischen Fall von ihrer Psyche her verarbeiten…ich denke solche Bilder prägen sich tief ein …und das dazu unvergessliche Gefühl der Hilflosigkeit trägt man sehr lange bei sich um es später schliesslich zu verdrängen um bei jedem weiteren Rennen seinen Aufgaben wieder gerecht zu werden soweit es menschenmöglich ist…somit meine Hochachtung vor allen Sportwarten und Rettungsdiensten….und den gesamten Teams..denn auch sie riskieren ihr Leben und ein Fahrzeug kann bei einem solchen Unfall auch jederzeit einen von ihnen töten…Fahrer oder Sportwart…Rettungsdienst oder Fans des Rennsports…jeder Einzelne ist unersetzbar und wird schmerzlich vermisst wenn er gehen muss …bitte auch mal aus der Sicht sehen…Fehler*und Versagen sind da nicht die richtigen Worte für mich…
Mfg.Sabine H.

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Sabine H. am 04. Juni 2010 um 18:42
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