Im ersten Zeittraining des 24-Stunden-Rennens am Nürburgring hatten alle Fahrer mit ungewöhnlich schwierigen Wetterbedingungen zu kämpfen. Nach drei Stunden musste das Training sogar wegen zu dichtem Nebel abgebrochen werden.
Schlechtes Wetter sind die Fahrer am Nürburgring in der Eifel bereits gewohnt und auch diesmal setzte sich diese Tradition beim ersten Zeittrainging des 24-Stunden-Rennens fort. Erst regnete es, dann trocknete der Asphalt leicht ab um dann von dichter Nebelsuppe verdeckt zu werden. Nach etwa drei Stunden war die Sicht so schlecht, dass das Rennen schließlich abgebrochen werden musste.
Aufgrund des Abbruchs sind die Rennergebnisse noch nicht vollständig. Den provesorischen zweiten Platz erkämpfte sich Porsche 911 GT3 R Hybrid Fahrer Jörg Bergmeister und seine Teamkollegen von Manthey Racing. „Manchmal muss man einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Ich bin genau im richtigen Moment mit Slicks auf die Strecke gegangen, bevor es wieder stärker zu regnen begann und die Sicht aufgrund des Nebels schlechter wurde. Von mir aus könnte das Ergebnis gerne so bleiben. Es wäre toll, am Samstag aus der ersten Startreihe ins Rennen zu gehen. Mal schauen, was das zweite Zeittraining bringt.“, erläuterte Bergmeister.
Auch Wolf Henzler von Mamerow Racing im Porsche 911 GT3 R hatte mit den widrigen Wetterbedingungen zu kämpfen und erabeitete sich nicht zuletzt wegen einer mutigen Reifenentscheidung zusammen mit seinem Teamkollegen Chris Mamerow den provesorischen dritten Platz. Nach dem Rennen lobte Henzler seinen Kollegen Mamerow: „Chris ist unter widrigen Bedingungen eine tolle Runde gefahren. Unser Porsche 911 GT3 R ist auch bei schlechten Gripverhältnissen sehr gut fahrbar und flößt uns Fahrern viel Vertrauen ein. Einfach ein tolles Auto für die Nordschleife.”
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